AXIOS
Organisations- und Personalentwicklung
Kriesbachstrasse 84
CH-8600 Dübendorf

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Weihnachten08
Info-Letter für Kunden, Partner, Lieferanten, Freunde und Interessenten der Firma


Axios GmbH

Kriesbachstrasse 84
CH-8600 Dübendorf

Sie können diesen Letter hier als "druckfreundliches PDF" herunterladen

 

Zielpublikum:

  • Menschen, die ein glückliches, erfolgreiches und gesundes Leben führen wollen
  • Selbständige, Unternernehmerinnen und Unternehmer - oder solche, die es werden wollen
  • Verantwortliche in Grossbetrieben, die ihre Organisation erfolgreich führen und etwas bewegen wollen

Nutzen, der Ihnen dieser Newsletter bietet – Themen, über die wir schreiben:

  • Ganzheitlicher Erfolg und Erfolgspsychologie
  • Leadership / Unternehmensführung / Menschenführung / Selbstführung
  • Kommunikation, Teamentwicklung
  • Gesundheit, Wellness, Fitness, Work-Life-Balance

 

Inhalt des heutigen Erfolgs-Letters:

  • Managementtipp Nr. 1: Wahrnehmungsfallen – wie sich Manager täuschen
  • Managementtipp Nr. 2: Kundenorientierung – Checkup für Ihre Firma
  • Managementtipp Nr. 3: Mega-Trends…
  • Erfolgstipp Nr. 1: Machen Sie das Jahr 2009 zum Besten in Ihrem bisherigen Leben!
  • Erfolgstipp Nr. 2: Wege zu mehr Gelassenheit
  • Erfolgstipp Nr. 3: Ziele und Visionen
  • Geldtipp: Das vier Säulen Prinzip
  • Partnerschaftstipp: Wie schätzen Sie Ihren Partner / Ihre Partnerin ein?
  • Fitness-/ Vitalitäts-/ Gesundheitstipp: Schlagen Sie dem Altern ein Schnippchen
  • Filmtipp: Die Geschichte vom Goldschmied Fabian


 

 

 

Guten Tag, liebe Leserin, lieber Leser

Momentan wird wieder mal eine Rezession herbeigeredet und herbeigeschrieben – und zwar in einer Intensität, dass sie wohl kommen muss! Dazu eine interessante Geschichte:

 

Es war einmal ein Mann in Amerika, eingewandert aus dem Ausland, der wohnte an einer belebten Strasse und verdiente sich seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Hot Dogs am Strassenrand. Da er die englische Sprache nur schlecht verstand, las er weder Zeitung noch hörte er Radio oder schaute TV. Er hatte einen kleinen Stand und rief dauernd: „Ein Hot Dog gefällig?“. Er erhöhte seine Bestellung für Würstchen und Brötchen ständig. Er kaufte sich einen grösseren Ofen, um mit dem Geschäft Schritt halten zu können. Schliesslich brauchte er einen Helfer und holte seinen Sohn vom College zurück.

Folgendes Geschah:

Der Sohn sagte: „Vater, hast du nicht gehört? Hast du denn nicht die Zeitung gelesen? Wir haben eine riesige Rezession! In Europa ist die Lage schlimm, bei uns in Amerika ist sie noch schlimmer. Alles geht vor die Hunde.“ Worauf der Vater sagte: „Mein Sohn war auf dem College, er liest Zeitung und hört Radio. Er wird es ja wohl wissen.“ Daraufhin reduzierte er seine Bestellungen für Würstchen und Brötchen, nahm seine Reklameschilder herein und entliess seinen Gehilfen. Und praktisch über Nacht brach sein Geschäft zusammen. „Du hast recht, mein Junge“, sagte der Vater zum Sohn, „wir befinden uns wirklich mitten in einer Rezession.“

Die Moral von der Geschichte? Passen Sie auf, von welchen (manipulierten) Nachrichten Sie sich beeinflussen lassen.

Dazu passt ein interessanter Film, den Sie im Filmtipp weiter unten in diesem Letter finden.

Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen dieser Dezember-Ausgabe.

Managementtipp Nr. 1: Wahrnehmungsfallen - wie sich Manager täuschen

 

Die meisten Menschen sind zwar vernunftbegabt, verhalten sich aber längst nicht immer vernünftig. Selbst der umsichtigste Manager handelt in manchen Punkten konsequent irrational, weil er immer wieder auf die gleichen Wahrnehmungstäuschungen hereinfällt. Doch wer weiss, wann unser Gehirn welche Kapriolen schlägt, kann den Gesetzen des Irrtums ein Schnippchen schlagen.

Wahrnehmungsfalle 1: Rückschaufehler

Der Mensch neigt dazu, im Nachhinein die eigene Leistung zu verklären und mental zu verbessern. Die Folge: Wir lernen nicht aus falschen Entscheidungen, weil wir sie rückblen-dend nicht als falsch bewerten. Folglich begehen wir immer wieder die gleichen Fehler.

Wahrnehmungsfalle 2: Confirmation Bias (Suche nach bestätigender Information)

Menschen tendieren dazu, einmal gefasste Meinungen und Urteile zu verfestigen. Neue Fakten werden nur dann auf- und wahrgenommen, wenn sie in unser Weltbild passen. Schlimmer noch: Wir suchen nach Informationen, die uns in unserer Meinung bekräftigen. Die Gefahr: Wer sein Weltbild nicht anpasst, läuft mit einer alten Strategie irgendwann gegen eine neue Wand.

Wahrnehmungsfalle 3: Ego-Überoptimismus

Die eigene Welt ist immer die rosaroteste. Die meisten Menschen sind überzeugt, dass sie das Glück häufiger trifft als ihre Mitmenschen. Gleichzeitig fühlen sie sich vor dem Unglück gefeit. Der Blitz trifft immer das Nachbarhäuschen, so die Überzeugungen. Eine Folge: Wir unterschätzen Risiken und überbewerten Chancen. Das führt zum Beispiel zu irrationalen Investitionsentscheidungen.

Wahrnehmungsfalle 4: Falsche Verantwortungszuschiebung

Der Mensch neigt dazu, den Zufall zu unterschätzen. Er sucht für alles einen Verantwortli-chen. Eine Folge: Gerät ein Unternehmen aufgrund von Konjunkturschwankungen oder anderen nicht beeinflussbaren, zufälligen Entwicklungen ins Straucheln, geraten die Manager in Rechtfertigungsdruck. Mitunter legen sie dann einen kontraproduktiven Aktionismus an den Tag.

Quelle: managerSeminare Heft 126, S. 26 ff

Managementtipp Nr. 2: Kundenorientierung - Checkup für Ihre Firma

 

Das grosse Zauberwort in ganz vielen Firmen und Abteilungen. Allen ist klar, wie wichtig diese Ausrichtung ist – nur: Wie wird die Idee im Alltag umgesetzt? Mit tollen Hochglanzbroschüren, einmaligen MitarbeiterInnen-Events, sprühenden Vorträgen zum Thema – tja damit ist es leider nicht gemacht.

Kennen Sie das Motivationsdreieck mit den 3 Komponenten „dürfen“
(=Rahmenbedingungen), „können“ (=Fähigkeiten/Erfahrungen) und „wollen“ (=innere Motiva-tion, Sinnfindung etc.)? Nur wenn Sie Aktivitäten auf allen 3 Ebenen planen und umsetzen, wird Kundenorientierung etwas, was erlebbar wird für MitarbeiterInnen und KundInnen.

Basierend auf Ihren Bedürfnissen, Wünschen und Zielen, führen wir in Ihrem Unternehmen ein Checkup durch und unterbreiten Ihnen Verbesserungsideen.

Nützen Sie die Chance – und sehen Sie Ihre Firma wieder einmal mit den Augen eines Kunden!

Interessiert? Dann rufen Sie uns an (044 821 90 68) oder schreiben Sie uns ein Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Managementtipp Nr. 3: Mega-Trends....

 

So weit weg ist die Zukunft gar nicht – denn sie hat bereist begonnen.

Haben Sie sich mal damit auseinandergesetzt, welche Trends Zukunftsforscher voraussagen? Ob Sie nun Christian Hehenberger, Faith Popcorn oder Karl Pilsel lesen oder hören – Sie haben interessante, inspirierende Stunden vor sich.
Und wir haben doch alle gerne, wenn wir etwa wissen, was uns die Zukunft bringen könnte und wie wir uns vorbereiten können. Und es kommen einige Herausforderungen auf uns in Bezug auf Klima, Rohstoffe, Gesellschaft etc. – und Sie kennen ja den Spruch „Wer nicht mit der Zeit geht – geht mit der Zeit!“
„Wir stehen mitten in einer noch nie da gewesenen Wirtschaftsrevolution – weltweit! Ob Sie zu den Siegern oder den Verlierern dieser Revolution gehören, liegt an Ihnen!“ Karls Pilsl, Die 10 Haupttrends der Wirtschaftsrevolution.

Wenn Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten 10 Haupttrends möchten, so melden Sie sich – wir stellen sie Ihnen gerne zu.

Erfolgstipp Nr. 1: Machen Sie das Jahr 2009 zum Besten in Ihrem bisherigen Leben!

 

Erfolg und ein erfülltes Leben – dieses Ziel haben wir alle. Doch oft geben wir uns mit zu wenig zufrieden.

Speziell das nahe Ende eines Jahres regt viele Menschen dazu an, sich Vorsätze zu machen – weil nächstes Jahr alles besser werden soll.

Anstelle von Vorsätzen, die dann erfahrungsgemäss bald wieder über Bord geworfen werden, ist es sinnvoller, das Leben wirklich in die eigenen Hände zu nehmen und durchzustarten – in welchem Bereich auch immer.

Die Zeit könnte kaum idealer sein. Statt dem von den Medien verbreiteten Pessimismus zu verfallen, ist es gescheiter, optimistisch in die Zukunft zu gehen.

Und genau dazu bieten wir ab Januar 2009 ein Fern-Erfolgs-Coaching an

Wie läuft dies ab?

  • Wir arbeiten gemeinsam ein Erfolgs-Programm durch, indem wir den Teilnehmenden periodisch (wöchentlich, 14-täglich oder kürzer) eine Coaching-Aufgabe zustellen.
  • Die Teilnehmenden bearbeitest diese Aufgabe, setzt sie um und senden uns das Resultat.
  • Zeitaufwand ca. 1 – 2 Stunden pro Lektion, einige Vertiefungsaufgaben können noch zusätzlich Zeit beanspruchen.
  • Wir besprechen die Resultate und Erfahrungen via Mail oder am Telefon.
  • Es folgt die nächste Aufgabe.
  • Der erste Teil des Prozesses beinhaltet 10 Lektionen
  • Das Coaching basiert zum Teil auf einem Taschenbuch, das sich die Teilnehmenden vorgängig besorgen
  • Diverse elektronische Vorlagen zu den Aufgaben stehen zur Verfügung

Weshalb benötige ich neben dem Taschenbuch dann noch ein Coaching?“ Sicher haben auch Sie schon Bücher gelesen – und das Wissen daraus nicht umgesetzt. Genau hier setzen wir an und tragen dazu bei, dass Sie das neu erworbene Wissen um und einsetzen!

Interessiert? Melden Sie sich bei uns, wir geben Ihnen gerne weitere Auskünfte.

Erfolgstipp Nr. 2: Wege zu mehr Gelassenheit

 

Mehr Gelassenheit im Alltag, wer träumt nicht davon? Und wie schwer fällt es doch immer, diese Gelassenheit auch zu finden und aufrecht zu erhalten. Ganz gleich ob im Privaten oder bei der Arbeit – Stress lauert immer und überall, da bleiben Ruhe und Gelassenheit als erstes auf der Strecke. Drei einfache Tipps können Ihnen helfen, wenigstens ein bisschen für Ihre Ausgeglichenheit zu tun.

1. Vertrauen

Haben Sie Vertrauen in sich und Ihre Fähigkeiten. Setzen Sie sich nicht durch falsch ver-standenen Perfektionismus unter Druck. Nur wenn Sie sich auch Fehler erlauben – und zugeben – können Sie Ihre Aufgaben entspannt angehen. Versuchen Sie auch, mehr Ver-trauen in Ihre KollegInnen und Mitarbeitende zu entwickeln. Sie müssen nicht aus allem eine Chefsache machen, denn Ihre Mitarbeitenden können manche Aufgaben sehr gut eigen-ständig erledigen – manchmal sogar besser.

2. Humor

Wann haben Sie bei der Arbeit zuletzt gelacht? Wird in Ihrer Firma auf den Fluren gelacht oder ist immer alles bitterer Ernst? Humor ist Zeichen eines gewissen Wohlfühlens, von Ent-spannung. Lassen Sie Momente der Entspannung zu und erlauben Sie auch ruhig ein paar Albernheiten. Umso schneller finden Sie und Ihre Kolleginnen und Mitarbeitenden zurück zum „Ernst der Arbeit“. Wer von seinen Mitarbeitern Verbissenheit verlangt, ist meist selbst verbissen und setzt sich und andere damit unter Druck. Lockerheit und Humor machen das Leben leichter!

3. Work-Life-Balance

Sind Sie immer und überall erreichbar, nehmen Sie Handy und Laptop immer und überall hin mit? Wann waren Sie zum letzten Mal mit Ihrer Familie unterwegs ohne den Laptop mitzu-nehmen und ohne noch schnell den Kollegen X anzurufen, um noch was zu klären? Zwingen Sie sich dazu, einfach mal abzuschalten, nicht an die Arbeit zu denken und sich nur Ihrem Privaten zu widmen. Schaffen Sie Handyfreie Zeit! Wer ständig berufliche Probleme wälzt, kann durch den dauernden Stress krank werden.

Wer immer und überall erreichbar sein muss (will!) – hat ein Problem! Denken Sie daran, wenn Sie morgen ausfallen, dreht die Welt auch ohne Sie weiter und Sie werden schnell in Vergessenheit geraten – nehmen Sie sich nicht so wichtig!

Erfolgstipp Nr. 3: Ziele und Visionen

 

„Wenn dein Ziel nicht auf der Rückseite einer Visitenkarte Platz hat, hast du noch kein klares Ziel!“

In unseren Seminaren stellen wir immer wieder fest, wie viele Menschen Schwierigkeiten haben, ihre Ziele und Visionen zu formulieren. Einige schreiben ganze Seiten, anderen fällt überhaupt nichts ein – das ist die Mehrheit. Viele verwechseln auch Wünsche und Ziele.

Die wichtigsten Frage des Lebens sollten sein: "Was ist das Ziel meines Lebens?" – „Nach welcher Vision will ich leben?“ – „Wohin gehe ich?“

Menschen, die kein klares Ziel, keine klare Vision haben, kommen irgendwo oder nirgendwo an – und werden überrascht sein, dass sie das Irgendwo oder Nirgendwo nicht mögen.

Machen Sie sich ein Geschenk – beispielsweise mit einem Seminar zu diesem Thema:
http://www.axios.ch/seminare/erfolg

Dazu passt eine interessante Geschichte „Das Narzissen-Prinzip“ über erfolgreiche Zielset-zung – wen Sie sie lesen möchten, dann können Sie diese hier herunterladen:

http://www.axios.ch/checklisten/Ziele/Narzissen-Prinzip.pdf

Geldtipp: Das vier Säulen Prinzip

 

Gemäss einer Studie des Axel Springer Verlags, verfügen die Deutschen über immer weniger Geld. 43 % der Haushalte haben Ende Monat nicht mal 100 Euro übrig, selbst wenn sie wollten.

Das mag in der Schweiz noch etwas besser sein. Die Tatsache ist aber, dass der Bundesrat den Umwandlungssatz der Pensionskassen erst diesen Herbst erneut gesenkt hat. Was dies auf die Renten für Auswirkungen hat, ist den wenigsten bewusst.

Haben Sie mal ausgerechnet, wie viel Geld Sie nach der Pensionierung zur Verfügung ha-ben?

Die Finanzkrise hinterlässt in allen drei Säulen des schweizerischen Vorsorgesystems seine Spuren. Wann diese Kerben wieder behoben sein werden, steht heute noch in den Sternen.

Die Frage stellt sich, wie dagegen anzugehen ist. Eine Möglichkeit ist, sich auf den Staat zu verlassen – was mir aber einerseits zu fatalistisch andererseits zu unsicher ist…?

Eine andere Möglichkeit ist, sich ein passives Einkommen aufzubauen, ein Einkommen also, dass auch fliesst wenn wir nicht oder nicht mehr arbeiten. Das wäre dann die vierte Säule (zur Erläuterung für NichtschweizerInnen: In der Schweiz kennen wir das Dreisäulen-Prinzip: Staatliche Altersvorsorge, obligatorische Altersvorsorge für Arbeitnehmende, freiwillige Vorsorge durch die Steuer absetzbar). Alle drei Säulen sind aber vom Finanzmarkt abhängig. 

Wenn Sie wissen möchten, wie so etwas an die Hand genommen werden kann, dann melden Sie sich, wir haben dazu ein hoch interessantes Konzept.

Partnerschaftstipp: Wie schätzen Sie Ihren Partner / Ihre Partnerin ein?

 

Wie gut kenne Sie Ihre Partnerin, Ihren Partner? Ein lustiges Quiz, das Ihnen einige Er-kenntnisse bringen wird.

Den Fragebogen können Sie hier downloaden:

http://www.axios.ch/checklisten/partnerschaft/FragebogenPartnerschaft2.pdf

Gesundheitstipp: Schlagen Sie dem Altern ein Schnippchen

 

Die Lebensdauer des menschlichen Organismus ist im genetischen Code programmiert und beträgt unter optimalen Voraussetzungen ca. 120 Jahre. Wir sind auf dem besten Weg dazu, dies langsam zu erreichen, denn wir werden immer älter. Die Frage ist nur wie? Das Ziel wäre, dass wir gesund älter werden.

Der Alterungsvorgang beginnt unbemerkt und schleichend ab ca. dem 30. Altersjahr, heute teilweise schon früher.

Grundsätzlich ist das Altern nicht aufzuhalten, aber doch erheblich zu beeinflussen. folgende Punkte können die Gesundheit erheblich unterstützen:

  • Vernünftige, typgerechte Ernährung: Wenig Fett, viel pflanzliches Eiweiss, vollwertige – „langsame“ Kohlenhydrate, keine Fertignahrung
  • Regelmässige, moderate sportliche Betätigung an der frischen Luft
  • Vermeidung von Übergewicht
  • Regelmässiger und ausreichender Schlaf
  • Vermeidung von zu starker UV-Bestrahlung
  • Mässigung des Alkoholkonsums
  • Verzicht auf das Rauchen
  • Vernünftiger Umgang mit unvermeidlichem Stress, wenn möglich Stressvermeidung
  • Zuführen der notwendigen hochdosierten, naturbasierten Vitalstoffe

Nicht jede so genannte gesunde Ernährung ist für alle gesund. So vertragen gewisse Menschentypen nur sehr wenig Rohkost. Um herauszufinden, welchem Menschen-, respektive Ernährungstyp Sie angehören, gibt es diverse Methoden und entsprechende Literatur:

  • TCM – traditionelle Chinesische Medizin
  • Ayurveda – die traditionelle Indische Medizin
  • Die Mondtypologie aus dem Westen (Alpha- / Omegatyp)
  • Stoffwechseltyp (Metabolic-Typing)

Die moderne Medizin hat natürlich auch ihre Rezepte. So werden diverse Medikamente – beispielsweise Hormonbehandlungen – empfohlen. Davon ist jedoch dringend abzuraten. Denn jedes Medikament ist ein körperfremder Stoff und hat Nebenwirkungen, die Langzeit-Nebenwirkungen sind noch nicht bekannt – und speziell: Krankheiten entstehen NIE aufgrund eines Mangels an Medikamenten – sondern meistens aufgrund eines Mangels an Vitalstoffen!

Wenn Sie sich für gute, richtig dosierte, naturbelassene Vitalstoffe interessieren, dann fragen Sie uns – wir zeigen Ihnen, wo Sie diese bestellen können – die Drogerie oder Apotheke ist hier die falsche Adresse!

Filmtipp: Die Geschichte vom Goldschmied Fabian

 

Wenn Sie interessiert sind, wie unser Finanzsystem funktioniert – oder eben nicht funktioniert, dann sollten Sie sich diesen Film unbedingt reinziehen – es lohnt sich:

http://video.google.com/videoplay?docid=8862164735311239449

Zum Schluss noch das

 

Ein Witz, mit einigem Wahrheitsgehalt. Er wurde mir von verschiedenen Seiten zugeschickt – er passt aber so gut in die heutige Zeit, dass ich ihn trotzdem bringe:

Der junge Chuck will mit einer eigenen Ranch reich werden. Zuerst kauft er einem Farmer ein Pferd ab. Er zahlt dem Farmer seine ganzen 100 Dollar Ersparnis. Dieser verspricht, ihm das Pferd am nächsten Tag zu liefern.

Am nächsten Tag kommt der Farmer vorbei und teilt Chuck eine schlechte Nachricht mit: "Es tut mir leid, aber das Tier ist in der Nacht gestorben."
Meint Chuck: "Kein Problem. Gib mir einfach mein Geld zurück."
"Geht nicht", eröffnet ihm der Farmer. "Ich habe das Geld gestern bereits ausgegeben."

Chuck überlegt kurz. "Na dann", fängt er an, "dann nehme ich das tote Biest trotzdem."
"Wozu denn?" fragt der Farmer.
"Ich will es verlosen", erklärt ihm Chuck.
"Du kannst doch kein totes Pferd verlosen!", staunt der Farmer.
Chuck antwortet: "Kein Problem! Ich erzähl' einfach keinem, dass es schon tot ist..."

Monate später laufen sich Chuck - fein in Anzug und schicken Schuhen - und der Farmer in der Stadt über den Weg.
Fragt der Farmer: "Chuck! Wie lief‘s denn mit der Verlosung des Pferde-Kadavers?"
"Spitze", erzählt ihm Chuck. "Ich habe über 500 Lose zu je 2 Dollar verkauft und meine ersten 1'000 Dollar Profit gemacht."

"Ja, gab's denn keine Reklamationen?"
"Doch, vom Gewinner", sagt Chuck. "Dem habe ich dann einfach seine 2 Dollar zurückgege-ben."

Heute verkauft Chuck strukturierte Finanzprodukte bei der UBS...


Das wär’s für heute – Ihr Kommentar erfreut mich – wie immer! Und wenn Ihnen dieser Letter gefällt, freut mich natürlich auch eine Weiterempfehlung.

 

Ich wünsche Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit, schöne Feiertage und viele gute Momente im 2009.

 

Rolf Rado :-)

Axios....
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