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Power-of-Vision Erfolgsletter

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Februar 2009

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Info-Letter für Kunden, Partner, Lieferanten, Freunde und Interessenten der Firma

Axios GmbH

Kriesbachstrasse 84
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Zielpublikum:

  • Menschen, die ein glückliches, erfolgreiches und gesundes Leben führen wollen
  • Selbständige, Unternernehmerinnen und Unternehmer - oder solche, die es werden wollen
  • Verantwortliche in Grossbetrieben, die ihre Organisation erfolgreich führen und etwas bewegen wollen

Nutzen, der Ihnen dieser Newsletter bietet – Themen, über die wir schreiben:

  • Ganzheitlicher Erfolg und Erfolgspsychologie
  • Leadership / Unternehmensführung / Menschenführung / Selbstführung
  • Kommunikation, Teamentwicklung
  • Gesundheit, Wellness, Fitness, Work-Life-Balance

Inhalt des heutigen Erfolgs-Letters:

  • Managementtipp Nr. 1: Warum Sie künfitg mehr in gutes Management investieren sollten
  • Managementtipp Nr. 2: Effiziente Sitzungen
  • Managementtipp Nr. 3: Werden Sie Ihr eigener Zeitchef - nicht immer auf Empfang
  • Erfolgstipp Nr. 1: Wie steht es um Ihre finanzielle Absicherung?
  • Erfolgstipp Nr. 2: Welche Glaubenssäzte haben Sie über Geld?
  • Erfolgstipp Nr. 3: Emotions-Management
  • Erfolgstipp Nr. 4: Geistige Fitness - ohne ausreichenden Schlaf läuft nichts
  • Fitness-/Gesundheitstipp Nr. 1: Kommen Sie raus aus der Kohlenhydrat-Falle!
  • Fitness-/Gesundheitstipp Nr. 2: Laufend in Balance
  • Fitness-/Gesundheitstipp Nr. 3: Empfehlenswerter Vortrag

 

XXXXX

Guten Tag liebe Leserin, lieber Leser

Kürzlich las ich in einem Brief von Fredmund Malik, dem anerkannten europäischen Management-Guru aus St. Gallen, folgendes:

„Die breite Öffentlichkeit konnte noch nicht erkennen, mit welcher Art von Krise die Welt konfrontiert ist. Zwar spüren viele, dass etwas Grundlegendes und radikal Neues vor sich geht, aber sie können es sich nicht erklären, weil viele das Opfer einer falschen Wirtschafts- und Management-Ausbildung sind, die durch zahlreiche Universitäten und MBA-Programme verbreitet wurde. ... Wenn eine gesellschaftliche Katastrophe verhindert werden soll, ist es unausweichlich, dass die Alte Welt rasch einer Neuen Welt Platz machen muss. Je schneller das geht, desto besser ist es, und desto geringer werden die Opfer sein. ... Der Ausweg in die Neue Welt kommt weder von Regierungen noch Notenbanken, sondern von den Hunderttausenden von Unternehmen und Organisationen, die die neuen Lösungen rasch und kompromisslos umsetzen."

Dem habe ich nichts mehr beizufügen.

Nachfolgend finden Sie wieder eine geballte Ladung an Informationen!

Ich wünsche ich Ihnen viel Vergnügen und viele Erkenntnisse bei dieser Ausgabe!

Managementtipp Nr. 1: Warum Sie künftig mehr in gutes Management investieren sollten

Leistungsdefizite werden nicht als Führungsdefizite erkannt!

Nur 47 Prozent der Mitarbeitenden sind motiviert bei der Sache und bringen das Unternehmen weiter. Der grössere Rest hat sich innerlich schon von der Arbeit verabschiedet, ermittelte eine Studie von The Executive Committee (TEC), einer internationalen Führungskräfte-Organisation.

Die nötige Schlussfolgerung lautet: Unternehmen sollten „mit mehr Härte an den weichen Faktoren“ arbeiten. Denn: Was nützen ein neues Prozessmanagement oder die neue, kostspielige Maschine, wenn Mitarbeiter das nicht unterstützen?

Richtigerweise entwickelt sich hier eine neue Denkweise. „Wie teuer ist schlechte Führung?“, fragt etwa der Management-Berater Reinhard K. Sprenger (Buch: „Mythos Motivation“) seine
Leser – und verweist damit auf die mancherorts unbearbeiteten Probleme:

  • Veränderungen werden technisch bewältigt, aber die Mitarbeiter ziehen nicht mit.
  • Führungskräfte führen in turbulenten Zeiten nicht mehr – und ernten dafür schlechte Leistungen der ihnen anvertrauten Mitarbeiter.
  • Leistungsdefizite werden nicht als Führungsdefizite erkannt.

Deshalb sollte folgende Überlegung angestellt werden: Investitionen in Führungsqualität bringen eine hohe Rendite. Ein Tag Persönlichkeits- und Führungsseminar ist gut angelegtes Geld. Denn der geschulte Chef kann anschliessend 10 Mitarbeiter zu besserer Leistung führen, was mehr bringt als der Erwerb von reinem Fachwissen.

Die 12 Fragen der Liste (Resultat einer Umfrage des Gallup-Instituts unter mehreren 10.000 Arbeitnehmern weltweit), zeigen auf, worauf die Leistungsfreude aus Sicht der Mitarbeiter beruht. Die Antworten auf diese Fragen bestimmen, wie wirksam Mitarbeiter Ihre Unternehmensziele unterstützen.

  1. Weiss ich, was bei der Arbeit von mir erwartet wird?
  2. Habe ich die Arbeitsmittel, um meine Arbeit richtig zu machen?
  3. Habe ich bei der Arbeit jeden Tag die Gelegenheit, das zu tun, was ich am besten kann?
  4. Habe ich in den letzten 7 Tagen für meine Arbeit Anerkennung und Lob bekommen
  5. Interessiert sich mein Vorgesetzter oder eine andere Person im Betrieb für mich als Mensch?
  6. Gibt es im Betrieb jemanden, der mich in meiner Entwicklung fördert?
  7. Habe ich den Eindruck, dass im Betrieb meine Meinung geschätzt wird?
  8. Geben mir die Ziele der Firma das Gefühl, dass meine Arbeit wichtig ist?
  9. Sind die Kollegen bestrebt, Arbeit in hoher Qualität zu leisten?
  10. Habe ich innerhalb der Firma einen sehr guten Freund?
  11. Hat jemand im Betrieb in den letzten 6 Monaten mit mir über meine Fortschritte gesprochen?
  12. Hatte ich die Gelegenheit, Neues zu lernen?

Unsere Empfehlung: Setzen Sie auf einfache, schnell wirksame Massnahmen, die die Leistung von Führenden und Geführten verbessern.

Dazu eignen sich sowohl Kurz-Seminare in Abständen wiederholt, Workshops zu bestimmten Themen, mehrtägige Führungs-/Leadership-Trainings oder ganze Lehrgänge.

Wir stellen Ihnen gerne ein massgeschneidertes Konzept zusammen, um Ihre Führungskräfte in effektiver Führung zu trainieren.

Kontaktieren Sie uns, wir geben Ihnen gerne Auskunft.

 

Managementtipp Nr. 2: Effiziente Sitzungen

 „Eine Konferenz ist eine Sitzung bei der viele hineingehen und wenig herauskommt …!“ Werner Finck

Leider ist es oft so – es wird zu viel und zu lange gesessen – mit meistens spärlichen Resultaten. Eine Beobachtung hat ergeben (Quelle Zanetti):

 

  • 49 % der Meetings könnten um ein Drittel gekürzt werden

  •  32 % der Meetings sind ungenügend vorbereitet

  •  31 % aller Meetings enden ohne konkrete Ergebnisse

  •  26 % aller Meetings haben keine klare Zielsetzung

  •  20 % der Meetings sind komplett überflüssig Können Sie sich das leisten?

 

Einige einfache Tipps:

 

  • Überlegen Sie sich genau, wen Sie zu einer Sitzung einladen

  •  Verlangen Sie, dass jeder vorbereitet an die Sitzung kommt

  •  Kommen Sie nicht auf getroffene Entscheide zurück

  •  Etablieren Sie Sitzungsregeln – an die sich alle zu halten haben

  •  Führen Sie – wenn nötig – Redezeitbeschränkung ein

  •  Organisieren Sie „Stehungen“, also Stehtische ohne Stühle – Sie werden erstaunt sein, wie schnell die Sitzung beendet ist

  •  Setzen Sie die Sitzung strategisch richtig an, beispielsweise kurz vor der Mittagspause oder am Freitagnachmittag – auch das beschleunigt enorm

 

Wenn Sie sich gezielt auf Sitzungen vorbereiten wollen, dann stellen wir Ihnen gerne eine Checkliste zu – Mail genügt.

Managementtipp Nr. 3: Werden Sie Ihr eigener Zeitchef - nicht immer auf Empfang!

Wenn trotz minutiöser Zeitplanung immer etwas liegen bleibt und ständig etwas dazwischenkommt, mutieren Uhr und Terminkalender zu Sklaventreibern.

Machen Sie die Zeitplanung wieder zu Ihrem Werkzeug. Reagieren Sie nicht mehr nur auf das, was der Kalender Ihnen vorschreibt, sondern agieren Sie! Lassen Sie sich nicht von Ihren Terminen festlegen, sondern legen Sie Ihre Termine fest. Und verlieren Sie vor lauter Kleinkram Ihre grossen Ziele und Ihre Lebensvision nicht aus dem Auge.

To-Do-Listen, Palms und Zeitplanbücher sind als Hilfsmittel für ein entspanntes, erfolgreiches Arbeiten gedacht. Doch für viele ist ihr Zeitmanagement längst zu einer Quelle ständiger Unzufriedenheit und Anspannung geworden.

Eine der Gründe der dauernden Störungen ist die heutige Elektronik:

Ob mit klassischer Musik, Hundegebell oder einem nüchternen Piep: Anrufe, SMS und E-Mails machen sich den ganzen Tag lautstark bemerkbar – wenn man sie lässt! Das Geräusch der eingehenden Nachrichten reisst Sie jedoch jedes Mal aus dem konzentrierten Arbeiten oder der nötigen Entspannung und lenkt Sie ab, weil Sie sofort nachschauen „müssen“, wer was von Ihnen will.

Richten Sie sich störungsfreie Zeiten ein, und stellen Sie Ihr Handy und den Mail-Alarm um – oder schalten Sie es ganz aus. Kontrollieren Sie Ihre Nachrichten nur zu festen Zeiten am Tag. Die anderen werden sich daran gewöhnen.

Sind Sie per Handy und E-Mail immer erreichbar, egal, wo Sie sind und was Sie tun? Damit öffnen Sie den größten Zeitdieben Tür und Tor und mindern Ihre Effektivität und Ihre Lebensqualität.

Oder möchten Sie zu den modernen Call-Boys, respektive Call-Girls gehören?

Erfolgstipp Nr. 1: Wie steht es um Ihre finanzielle Absicherung?

 

Gerade die gegenwärtige „Krise“ zeigt einmal mehr auf, wie unsere Vorsorge auf wackligen Füssen steht: Unterdeckung in der zweiten Säule, eine AHV, die unsicherer ist denn je, eine Säule 3A, die entweder weniger Zins abwirft, als die Teuerung – oder die durch das Finanzdebakel massiv an Wert eingebüsst hat.

Was bleibt übrig? Sparen und Gold-/Silberbarren im Keller stapeln? Das kann es wohl nicht sein. Daran hätten nur Tresorbauer Freude :-)

Also bleibt nur übrig, sich eine „vierte Säule“ aufzubauen:

Bei einer Verzinsung von 2% im Jahr (was im gegenwärtigen Zeitpunkt schon generös ist), benötigen Sie folgende Beträge auf dem Konto:

 

  • 500 Einkommen im Monat = 300‘000 auf dem Konto

  •  1000 Einkommen im Monat = 600‘000 auf dem Konto

  •  5000 Einkommen im Monat = 3‘000‘000 auf dem Konto

 

Stellt sich die Frage, wer es schafft, in vernünftiger Zeit diese Beträge auf seinem Konto anzuhäufen. Bei einem Durchschnitts-Monatseinkommen von 5350 (UBS Studie 2005), kann sich jeder selbst ausrechnen, wie lange das dauert. Wohlverstanden: Auf dem Konto bedeutet netto, also nach Steuern!

Es geht auch anders, nämlich mit einem zweiten Standbein, das ein passives Einkommen generiert – also ein Einkommen, das auch dann fliesst, wenn Sie nicht arbeiten.

Wenn Sie ein Nebengeschäft kennen lernen möchten, das folgende Merkmale aufweist:

 

  • Keine Investitionen / geringe laufende Kosten

  •  Kein Risiko

  •  Geringer Zeitaufwand / freie Zeiteinteilung

  •  Überdurchschnittliche Einkommensmöglichkeiten

  •  Weltweite Ausdehnungsmöglichkeiten

  •  Eine Erfolgsgarantie

 

- dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wir zeigen Ihnen diese Möglichkeit gerne auf.

 

Erfolgstipp Nr. 2: Welche Glaubenssätze haben Sie über Geld?

 

Glaubenssätze (tiefe Überzeugungen), sind oft unbewusst, trotzdem wirken sie aber tagtäglich. Jeder Mensch hat Glaubenssätze, die sowohl positiv, aber auch negativer Natur sein können.

Speziell zum Thema Geld gibt es viele negative Glaubenssätze, die für ein Leben in Wohlstand hinderlich sind.

Wir haben eine Liste von Glaubenssätzen bezüglich Geld zusammengetragen. Testen Sie sich und erkennen Sie Ihre Glaubenssätze.

Interessiert? Mail genügt – und wir stellen Ihnen den Test zu.

 

 

Erfolgstipp Nr. 3: Emotions-Management

 

 

Woher kommen Gefühle?

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Erläuterung: Alles was wir wahrnehmen, geht durch unseren Filter "innerer Richter". Dieser entscheidet, ob die Wahrnehmung positiv oder negativ ausfällt. Daraus entstehen entsprechend gute oder schlechte Gefühle.

Erfolgreiche Menschen sind in der Lage, ihre Gefühle zu managen!

Wobei mit Managen nicht unterdrücken gemeint ist, denn wer kämpft, verliert immer!

Wichtig ist, die Ursachen der Gefühle anzuschauen, d.h. Wahrnehmung und den „inneren Richter“ zu überprüfen/ändern – dann ändern sich auch die Gefühle.

Überlegen Sie auch immer wieder: „Womit „füttere“ ich mein Gehirn? Was muss ich wirklich wissen? Was, von dem was ich sehe/höre/mir anschaue hat wirklich mit meinem Leben zu tun?“

Also, überlegen Sie genau, wie oft Sie sich die News anschauen oder anhören und welchen sonstigen Schrott Sie sich zu Gemühte führen. Ist es nicht sinnvoller, einen wirklich guten, positiven Film reinzuziehen oder ein gutes Buch zu lesen – oder Sport zu treiben?

„Mentale Reinigung“ ist bei vielen Menschen mindestens so nötig wie körperliche Reinigung!

Und wenn Sie sich ab anderen Menschen ärgern? Dann hilft folgendes weiter:

 

  • Man kann den anderen nicht (von aussen) verändern.

  •  Wir „treffen“ uns selbst immer wieder in anderen Menschen.

  •  Menschen, die wir treffen, haben oft die gleichen Themen wie wir.

 

Denn der Mensch will nur das hören, was er schon weiss bzw. in sich hat und was ihn bestätigt. Gewisse Probleme wollen Menschen nicht wirklich loswerden, denn ein Problem kann auch ein Vorteil haben….

Denken Sie immer daran: Was Sie regelmässig denken, ergibt Ihre Erwartungen:

 

  • Sie entscheide, was Sie annehme bzw. „hineinlassen“

  •  Alle Gedanken, Gefühle, die Sie in sich haben, haben Sie früher einmal hineingelassen – und somit können Sie sie auch wieder rauswerfen!

 

Der eigene freie Wille wird völlig unterschätzt – denn wir entscheiden, was wir denken!

 

Erfolgstipp Nr. 4: Geistige Fitness - ohne ausreichend Schlaf läuft nichts

 

 Wissen Sie, was hinter den englischen Begriffen „brain cooling" und „tissue restitution" steckt? Das sind zwei der wichtigsten Funktionen Ihres ungestörten Nachtschlafs: Erholung für Ihr Gehirn und Energiekonservierung! Wenn Sie im Job Ihren Mann stehen müssen (auch als Frau natürlich), brauchen Sie ausreichend Nachtruhe. Schlaf, Gedächtnis und geistige Leistungsfähigkeit beeinflussen sich gegenseitig. Schlafmangel und Schlafstörungen führen zu einer schlechteren Leistung. Was Sie brauchen, um gesund und klar im Kopf zu sein, sind ausreichend Tiefschlafphasen im ersten Drittel der Nacht. Alle Schlafphasen sind in die Aufräum-, Sortier- und Merkarbeiten des Gehirns mit eingebunden. Im Schlaf verfestigen sich die Dinge, die Sie sich merken wollen - etwa wenn Sie vor einer Prüfung stehen. Als Geheimtipp gilt es deshalb, direkt vor dem Schlafengehen zu lernen. Das Gehirn tut sich dann offenbar leichter, das Gelernte in das Langzeitgedächtnis zu integrieren. (Quelle: Helmut Erb, Fit in 8 Minuten)

Merke: Wenn Sie zur „Wenigschlaf-Fraktion“ gehören, seien Sie sich bewusst, Sie schaden langfristig Ihrer Gesundheit und der geistigen Fitness! Cool ist es schon gar nicht!

Fitness-/Gesundheitstipp Nr. 1: Kommen Sie raus aus der Kohlenhydrat-Falle!

 

Trotz einer Unmenge von Light-Produkten, immer neuer Diäten und Ernährungsempfehlungen, werden die Menschen immer dicker – mit all seinen negativen Folgen. Ein wesentlicher Grund sind die Kohlenhydrate:

Wenn Sie Hunger haben und dann (einfache) Kohlenhydrate essen/trinken (Bort, Kartoffeln, weisser Reis, Teigwaren, Süssigkeiten, Limonade, Sportlergetränke, Alkohol, etc.), dann spaltet bereits der Speichel diese Kohlenhydrate in Zucker um. Dieser Zucker gelangt dann sofort in die Blutbahn. Die Folge: Der Körper schüttet Insulin aus, denn Zucker darf nicht im Blut verbleiben. Dieser Zucker wird dann in die Zellen transportiert. In den Zellen hat es aber nur wenig Platz für Zucker und somit wird dieser dort als Fett abgelagert.

Eiweiss und Fett hat dagegen keine negativen Auswirkungen auf den Insulinspiegel. Essen Sie daher besser Fisch, Poulet, Nüsse, Linsen. Wenn schon Kohlenhydrate, dann Vollkorn – und auch da möglichst wenig Brot.

Dies ist besonders wichtig vor und nach dem Sport. Körperliche Betätigung verbrennt zuerst den vorhandenen Zucker in den Zellen, das Fett bleibt unangetastet. Nach ca. 30 bis 50 Minuten sind dann die Zuckerreserven verbraucht und der Körper stellt auf Fettverbrennung um. Dann ist aber meistens das Training bereits vorbei. Nun verbrennt der Körper aber noch eine Weile Fett. Wird nun aber wieder Zucker nachgeschoben, wird die Fettverbrennung sofort unterbrochen. Verzichten Sie daher auf die herkömmlichen „Sportlergetränke“, das sind reine Zuckerbomben und sind für Ausdauersportler (Marathon, Triathlon, etc.) gedacht. Idealerweise vor und nach dem Training Eiweiss (Eiweiss-Shake) zu sich nehmen.

Besonders negativ wirkt sich die Kombination von Kohlenhydraten und Fett aus, beispielsweise Spaghetti Carbonara, Käsebrot, Brot mit Schokolade, etc.

Achten Sie beim Einkauf auf versteckte Zucker (Dextrose, Sacharose, Maissirup, Maltose, Maltodextrin, Laevulose, Glukose, Galaktose, Kandisfarin, Laktose, Farin, Karamell, Honig, Isoglucose, Raffinade, modifizierte Stärke, Fruktose, alle Sirup-, Zucker-, und Glukosearten). Deshalb: Verzichten Sie auf industriell verarbeitete Lebensmittel und Fertigprodukte - essen Sie möglichst viele naturbelassene Lebensmittel mit vielen Ballaststoffen!

Wenn Sie einen hervorragenden Eiweiss-Shake mit den notwendigen Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen kennen lernen möchten, dann melden Sie sich, wir geben Ihnen gerne Auskunft.

Ein interessanter Vortrag zu diesem Thema finden Sie weiter unten im Fitness-/ Vitalitäts-/ Gesundheitstipp Nr. 3

Fitness-/Gesundheitstipp Nr. 2: Laufend in Balance

 

Wer regelmässig läuft (mindestens 3 Mal pro Woche, 30 Minuten oder mehr), ist gesünder, schlanker, entspannter, kreativer, fröhlicher, jünger und leistungsfähiger.

Brauchen Sie noch mehr gute Gründe (joggen kann Arthrose, Osteoporose oder Herzinfarkt vorbeugen), um sich morgens eine halbe Stunde früher aus dem Bett zu schälen oder abends vor dem Abendessen in die Sportschuhe zu steigen?

Leichter fällt es in Gesellschaft. Suchen Sie sich Laufpartnerinnen oder Partner.

Laufen Sie so langsam, dass Sie sich dabei noch unterhalten können. Wer aus der Puste kommt und alle Kraftreserven aufbraucht, macht damit die positiven Wirkungen des Joggens teilweise zunichte.

Schliessen Sie das Training mit einigen Dehnübungen ab.

Sie werden sehen, dass Ihnen in einigen Wochen diese Trainingseinheit fehlen wird, wenn Sie sie mal nicht absolvieren können.

Fitness-/Gesundheitstipp Nr. 3: Empfehlenswerter Vortrag

 

Wie bereits angekündigt, hier die Infos zu einem Interessanten Vortrag:

„Die Ernährungsrevolution“ – ein Vortrag, spannend wie ein Krimi…. von Patric Heizmann, einem der führenden Trainings- und Ernährungsexperten der Fitness-Branche. Er versteht es, komplexe Sachverhalte in spielerisch einfache Worte zu verpacken.

Machen Sie sich auf interessante Enthüllungen jahrelang falscher Ernährungsprophezeiungen gefasst!

Mittwoch 13.05.2009 um 19.00 Uhr in Geroldswil bei Zürich, Eintritt CHF 28.--

Interessierte melden sich bitte bei uns.

Zum Schluss noch das

 

Gesunder Menschenverstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen,
 
aber keine Bildung der Welt gesunden Menschenverstand” Ron Fischer

 

Das wär’s für heute – Ihr Kommentar erfreut mich – wie immer! Und wenn Ihnen dieser Letter gefällt, freut mich natürlich auch eine Weiterempfehlung.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit.

Rolf Rado :-)

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