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Organisations- und Personalentwicklung
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Power-of-Vision Erfolgs-Letter – powered by Axios

Februar 2008

Dies ist ein Info-Brief für Kunden, Partner, Lieferanten, Freunde und Interessenten der Firma

Axios GmbH
Kriesbachstrasse 84
CH-8600 Dübendorf

Spezialisten für Ihren Erfolg: Unternehmensentwicklung, Personalentwicklung, Coaching, Changekompetenz, Leistungssteigerung, Einkommens- & Wohlfühl-Experten.

Sie haben die Möglichkeit, diesen Letter hier als "druckfreundliches PDF" herunterzuladen.

 

Zielpublikum:

  • Menschen, die ein glückliches, erfolgreiches und gesundes Leben führen wollen
  • Menschen, die sich für ihre Arbeit und ihr Leben verantwortlich fühlen
  • Selbständige, Unternehmerinnen und Unternehmer, sowie Verantwortliche in Grossbetrieben, die ihre Organisation erfolgreich führen und etwas bewegen wollen

 

Nutzen, der Ihnen dieser Newsletter bietet – Themen, über die wir schreiben:

- Ganzheitlicher Erfolg und Erfolgspsychologie

- Leadership / Unternehmensführung / Menschenführung / Selbstführung

- Kommunikation, Teamentwicklung

- Gesundheit, Wellness, Fitness, Work-Life-Balance

 

Inhalt des heutigen Erfolgs-Letters:

  • Erfolgstipp Nr. 1: Aufbau von (finanzieller) Freiheit
  • Managementtipp Nr. 1: Change Management: Ständiger Umbau vs negative Reaktionen der Mitarbeitenden
  • Managementtipp Nr. 2: Ideen-Management
  • Fitness-/Energie-/Vitalitäts-/Gesundheitstipp Nr. 1: Nährstoffmangel
  • Fitness-/Energie-/Vitalitäts-/Gesundheitstipp Nr. 2: Kaffee ist gesund….!
  • Erfolgstipp Nr. 2: Die Gesetze der Anziehung - Folge Nr. 4   

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Guten Tag, liebe Leserin, lieber Leser

Das Jahr ist auch schon wieder bald zwei Monate alt und einiges an Ereignissen reicher.

Da gibt es Firmen, die feuern ihre Chefs nach der Versenkung von einigen Millionen sofort, andere verbraten über 20 Milliarden, halbieren den Börsenkurs des Unternehmens und  - bleiben Teil der Lösung….. Um einen Punkt muss man sich bei diesen Personen kaum sorgen; um die eigene finanzielle Absicherung. Denn ob einige Milliarden verbraten wurden oder nicht, ein schönes Sümmchen als Abgangsentschädigung ist im Normalfall gesichert.

Für alle anderen, die sich nicht vergolden lassen können, ist der Beitrag im Erfolgstipp Nr. 1, über den Aufbau von (finanzieller) Freiheit. 

Und somit wünsche ich Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!

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Erfolgstipp Nr. 1: Aufbau von (finanzieller) Freiheit

Finanzielle Freiheit ist die Basis für wirkliche Freiheit! Finanzielle Freiheit aufzubauen ist eine Frage des Geldmanagements. Da höre ich schon das Argument: „Mit meinem Einkommen und/oder meinen Ausgaben habe ich nichts mehr übrig zu managen“.

Dies ist natürlich eine Ausrede, denn sicher gibt es fast überall Ausgaben, die Weggelassen oder reduziert werden können. Diese Einsparungen beispielsweise können dann auf ein Konto für langfristige Anlagen einbezahlt werden.     

T. Harv Eker – http://www.millionairemind.com/ – empfiehlt die Aufteilung der Einkünfte wie folgt:

10% auf das Konto für finanzielle Freiheit

10% auf ein Spasskonto, das jeden Monat für etwas Verrücktes ausgegeben wird

10 % für langfristiges Sparen für spätere Ausgaben

10% auf ein Aus- / Weiterbildungskonto

10% für Spenden

50% für notwendige tägliche Ausgaben

Weiter meint er zur finanziellen Freiheit:

„Persönlich glaube ich, dass jeder sein eigenes Geschäft besitzen sollte – sei es auf Vollzeit- oder Teilzeitbasis. Der Hauptgrund hierfür ist, dass die grosse Mehrheit der wirklich wohlhabenden Menschen dadurch reich wurde, dass sie ihr eigenes Geschäft hatten. Es ist äusserst schwierig, Reichtum und Wohlstand als Angestellter zu erlangen“…..„ Wenn Sie gerade keine brillante, rentable Geschäftsidee zur Hand haben, machen Sie sich keine Sorgen: Sie können die Geschäftsidee von jemand anderem nutzen. Voraussetzung ist, dass das zweite Standbein ein passives Einkommen generiert, sonst sind Sie niemals wirklich frei“. Zur Erläuterung: Passives Einkommen ist Einkommen, das auch fliesst, wenn wir nicht arbeiten.

Einsparungen und ein passives Einkommen sind zwei wichtige Teile, um finanzielle Freiheit erlangen zu können, aber nicht alle. Dazu, was es sonst noch braucht – und zu einem speziellen Seminar zu diesem Thema – zu einem späteren Zeitpunkt mehr.

Und übrigens: Haben Sie keine Idee für ein passives Einkommen? Wir haben Ihnen eine wirklich tolle Idee, melden Sie sich!

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Managementtipp Nr. 1: Change Management: Ständiger Umbau vs negative Reaktion der Mitarbeitenden

In seinem letzten Buch „The Definitive Drucker: Challenges for Tomorrow’s Executives“ schreibt Peter Drucker kurz vor seinem Tod: „Lego-Steine sind das Sinnbild der flexiblen Organisation“. Das Unternehmen der Zukunft ist so gestaltet, dass es jederzeit leicht umgebaut werden kann.  Das bedeutet: Das Unternehmensgebilde ist nie fertig, ständige Baustellen sind die Zukunft.

Die Frage ist nur: Wie gehen die Mitarbeitenden damit um? So meint der Hirnforscher Gerhard Roth in einem Interview: „Niemand ändert sich, nur weil jemand (oder er sich selbst) das Kommando gibt „Ändere Dich“. Das wird zwar von Philosophen, Dichtern und Motivationstrainern beschworen, klappt aber nicht“ ……“Die meisten Menschen wollen weitermachen wie bisher und zwar erstaunlicherweise auch dann, wenn ihnen eine Veränderung durchaus Vorteile bringen würde. Der Grund: Ein Weitermachen trägt eine starke Belohnung in sich als Lust an der Routine, am Expertentum, am Statusbewahren.“

Dies zeigt sich auch darin, dass über 60 Prozent aller grösseren Change Programme kein erfolgreiches Ende finden. Das liest man natürlich nicht in den Geschäftsberichten und den Communiqués der Organisationen, da wird sogar der grösste offensichtliche Flopp als Erfolg dargestellt.

Meistens werden die unverzichtbaren Schritte der Kommunikation und Einbindung eines Change-Programms missachtet und ausgelassen. Einige dieser wichtigsten Schritte sind: 

  1. Die Idee und der Grund des Change Programms und was damit für die Kunden, das Unternehmen (einschliesslich den Mitarbeitenden) erreicht werden soll, ist klar zu formulieren.
  2. Diese Gründe müssen Top-Down bis an die Basis vermittelt werden. Die Mitarbeitenden müssen mit ihren direkten Vorgesetzten die Auswirkungen diskutieren können. Das Argumentarium für diesen Dialog muss vorgängig bereitgestellt werden.  
  3. Widerstände müssen ernst genommen werden. Widerstände bedeutet, dass der Sinn noch nicht eingesehen wird, die Hausaufgaben der Kommunikation noch nicht gemacht wurden.  Zu beachten ist, dass für eine erfolgreiche Veränderung über 70 Prozent der Beteiligten mit im Boot sein müssen, sonst ist der Absturz vorprogrammiert.
  4. Die Mitarbeitenden, die Teams sind in den Prozess wo immer möglich mit einzubinden, deren Anregungen sind zu berücksichtigen. Denn wie das Wort schon sagt, „Mitarbeiter“ sind eben Mitarbeiter und nicht „Zuarbeiter“.
  5. Das Ziel ist immer im Auge zu behalten, Fehler müssen korrigiert werden. Trotzdem ist es immer wieder notwendig, Zielkorrekturen vorzunehmen, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Mit anderen Worten kann ein Change Prozess nie von Vornherein genau bestimmt und vorausgesagt werden.

 

Change Management ist die hohe Kunst der Unternehmens- & Mitarbeiterführung. Hier kristallisieren sich zeigt sich die guten Führungskräfte heraus – und die Schönwetterkapitäne müssen vorn Bord!

 

So erstellen Sie einen erfolgreichen Change-Plan

Der Sozialwissenschaftler Lewin teilt einen Veränderungsprozess in 3 Phasen ein:

PHASE 1: Auftauen (unfreeze):

Zu Beginn eines jeden Veränderungsprozesses müssen Widerstände gegen die Veränderung abgebaut werden.

PHASE 2: Bewegung (move):

In Phase 2 kommt der Change-Prozess in Bewegung. Es geht darum, die Veränderungen umzusetzen.

PHASE 3: Einfrieren (freeze):

In dieser Phase geht es darum, Kurs zu halten. Ziel der 3. Phase ist daher, das neue Verhalten zu stabilisieren.


Die folgenden Checkliste führt die Hauptpunkte pro Phase auf und gibt Ihnen Anhaltspunkte, ob Sie an alles gedacht haben:

PHASE 1: Auftauen

·         Diagnose stellen: Warum muss sich Ihre Organisation verändern?

·         Vision entwickeln

·         Managementteam ins Boot holen

·         Change-Agents aufbauen

PHASE 2: Bewegung

·         Ziele ableiten

·         Vision, Ziele und Strategien kommunizieren

·         Mitarbeitende ins Boot holen

·         Massnahmen entwickeln

·         Verantwortlichkeiten regeln

·         Mitarbeitende qualifizieren

·         Persönliche Positionierung im Changeprozess erarbeiten

·         Veränderungsschritte steuern, kontrollieren und dokumentieren

PHASE 3: Einfrieren

·         Ergebnisse reflektieren

·         Stand der Veränderung festhalten

·         Lernlektionen festhalten  

·         Kontinuierliche Verbesserung verankern

Sind Sie und/oder Ihre Organisation in oder vor einer Veränderungsphase und möchten Sie das Beste daraus machen? Wir unterstützen Sie dabei!

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Managementtipp Nr. 2: Ideen-Management

Gemäss der Studie „Ideenmanagement 2007/08“ des Marktforschungsinstituts EuPD Research unter den 505 umsatzstärksten deutschen Unternehmen, ist es um das Ideenmanagement (Verbesserungsideen aus der Belegschaft) nicht gerade gut.

Die grössten Hemmnisse im Ideenmanagement verursachen die mangelnde Einbindung und fehlende Sensibilisierung der Führungskräfte, die auf die Expertise der eigenen Mitarbeiter zu wenig Wert legen.

In 20 Prozent der Firmen werden Vorschläge gar nicht erst erfasst. Eingereichte Ideen werden zu umständlich bearbeitet, die Bürokratie ist zu gross und an der Kommunikation mit den Ideengebern hapert es auch.  

Aus unserer Erfahrung steht es in schweizerischen Unternehmen nicht besser.

Schade, denn so werden die Kreativität und die Motivation der Mitarbeitenden abgewürgt.  

Quelle: http://www.eupd-research.com/de/studien/mc/#22

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Fitness-/ Energie-/ Vitalitäts-/ Gesundheitstipp # 1: Nährstoffmangel

Sind Sie sich bewusst, dass Sie höchstwahrscheinlich an Nährstoffmangel leiden?

Studien beweisen, dass mehr als 95% der Bevölkerung mit einem oder mehreren Nährstoffen mangelhaft versorgt! Dies gilt auch für Menschen, die auf die Gesundheit und die Ernährung achten, sich biologisch und mit Vollwertkost ernähren.

Erschreckend daran ist, dass die Folge davon viele Zivilisationskrankheiten, Schwächen und Beschwerden sind. Das müsste nicht sein.

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie diese Mängel bequem beseitige können, dann melden Sie sich, wir zeigen Ihnen gerne geeignete Wege auf. 

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Fitness-/ Energie-/ Vitalitäts-/ Gesundheitstipp # 2: Kaffee ist gesund….

Kaffee erzeugt Säure und ist deshalb gichtfördernd – war mindestens die landläufige Meinung. Lesen Sie den nachfolgenden Artikel, Sie werden staunen. Für einen Kaffeeliebhaber wie mich, ist dies natürlich „Balsam“…:-)  - mindestens so lange, bis die nächste Studie das Gegenteil beweist :-(

Der tägliche Konsum von Kaffee senkt das Risiko, an Gicht zu erkranken. Das haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden. Männer, die mindestens vier Tassen Kaffee pro Tag trinken, erkranken erheblich seltener an Gicht als Männer, die nie Kaffee trinken, ergab eine Umfrage unter 46.000 Männern. Bei einer Studie unter 14.000 Männern und Frauen kamen die Forscher zu einem ähnlichen Ergebnis. Der tägliche Kaffeekonsum senkt den Harnsäurespiegel im Blut, der in einem engen Zusammenhang mit Gichterkrankungen steht. Bei ihrer ersten Studie befragten Hyon Choi und seine Kollegen über 40-jährige Männer, eine besondere Risikogruppe für Gicht, über zwölf Jahre lang nach ihren Ernährungsgewohnheiten. Die Studienteilnehmer mussten angeben, wie viel Kaffee, koffeinfreien Kaffee, Tee oder andere koffeinhaltige Lebensmittel wie Cola sie durchschnittlich konsumieren. Nach den Ergebnissen ist das Risiko einer Gichterkrankung bei Männern, die mindestens vier Tassen Kaffee pro Tag trinken, um 40 Prozent und bei mindestens sechs Tassen pro Tag sogar um 59 Prozent verringert. Der Konsum von Tee und die Koffeinaufnahme durch andere Getränke zeigten keinen Effekt auf das Gichtrisiko. In ihren Untersuchungen bewerteten die Forscher auch den Einfluss anderer Risikofaktoren, wie etwa den Body-Mass-Index, Bluthochdruck oder Alkoholgenuss. Jedoch zeigte sich der positive Effekt des Kaffees unabhängig von diesen Einflussgrössen. In einer weiteren Studie untersuchte das Forscherteam die Ernährungsgewohnheiten und die Blut- und Urineigenschaften von Männern und Frauen. Hier ergaben sich ähnliche Resultate: Regelmäßiger Kaffeegenuss senkte den Harnsäurespiegel, der Konsum von Tee oder die Koffeinaufnahme durch andere Lebensmittel hatte jedoch keine vergleichbaren Auswirkungen. Aufgrund dieser Ergebnisse sei nicht das Koffein, sondern möglicherweise die im Kaffee enthaltene Chlorogensäure für den Effekt verantwortlich, folgern die Wissenschaftler. Chlorogensäure ist ein starkes Antioxidationsmittel, das die Glukoseaufnahme im Darm verhindert und die Empfindlichkeit gegenüber Insulin beeinflusst. Regelmäßiger Kaffeekonsum könnte demnach die Insulinausschüttung regulieren, die sich wiederum auf den Harnsäurespiegel auswirkt, so die Forscher.

Quelle: Hyon Choi (Universität von British Columbia, Vancouver) et al.: Arthritis & Rheumatism, DOI: 10.1002/art.22712

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Erfolgstipp Nr. 1: Das Gesetz der Anziehung – Fortsetzung

Gesetz # 6: Orientiere Dich in Deinem Leben an Deinen Werten

Man kann sein Leben an vielen Dingen orientieren, beispielsweise an Bedürfnissen, Wünschen, Ziele, Prioritäten, Befriedigungen, etc. wenn man sich aber seiner Werte bewusst ist und sich danach ausrichtet, dann wird man fast automatisch attraktiv.

Gesetz # 7: Das was man verdrängt – das wird verstärkt

Auf den ersten Blick scheint dies ein Widerspruch zum Gesetz „Auf das was du dich fokussierst, das wächst!“ – aber nur auf den ersten Blick. Denn etwas verdrängen, ist ebenfalls eine Verstärkung. Auch wenn wir es vordergründig schaffen, nicht an etwas zu denken, ist es in unserem Unterbewusstsein vorhanden und vor allem, es ändert sich nicht, es verschwindet nicht aus unserem Leben. Wenn immer etwas da ist was wir verdrängen, dann kostet das Energie – und die fehlt uns dann bei den Dingen, auf die wir uns fokussieren wollen.
 

Quellen: The Portable Coach, Thomas J. Leonard und Irresistible Attraction, Talane Miedaner, abgeändert und ergänzt.   

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Zum Schluss noch das – Gedanken zum Zeitmanagement und zu Prioritäten
 

Es war einmal ein Mann, der tief im Wald lebte. Eines Morgens ging er los, um einen Baum zu fällen. Er brauchte Holz zum feuern, der Winter nahte und er hatte noch keine Vorräte.Als er einen dicken und gut gewachsenen Baum fand, holte er seine Säge heraus und fing an, den Baum zu fällen. Doch die Säge war über die vielen Jahre stumpf geworden. Er sägte und sägte, kam aber nicht recht voran.

Er war nun schon einen ganzen Tag am Sägen, doch die Säge bewegte sich kaum voran. Früher, als die Säge noch scharf war, hätte er diesen Baum schon längst gefällt.

Da kam ein Wanderer des Weges und sah ihm beim Sägen zu. Er sah, wie der Mann sich abmühte. Nach einer Weile sagte der Wanderer: „Wenn Du Deine Säge schärfst, wirst Du den Baum viel schneller fällen“.

Der Mann antwortete: „Lass mich in Ruhe, ich habe keine Zeit für solche Gedanken. Siehst Du nicht, dass ich alle Hände voll zu tun habe, diesen Baum zu fällen?“

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Das wär’s für heute – Ihr Kommentar erfreut mich – wie immer! Und wenn Ihnen dieser Letter gefällt, freut mich natürlich auch eine Weiterempfehlung.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit.

Rolf Rado :-)

Axios Organisations- und
Personalentwicklung
http://www.axios.ch
http://www.powerofvision.ch/
http://www.kmuerfolg.ch
http://www.erfolgs-coaching.com

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