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Organisations- und Personalentwicklung
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Newsletter 04.2007

Axios-Erfolgs-Letter

April 2007

Der Internet-Brief zu den Themen

  • ganzheitlicher Erfolg und Erfolgspsychologie

  • Unternehmensführung / Leadership

  • Menschenführung (auch Selbstführung)

  • Gesundheit, Fitness, Work-Life-Balance

Dies ist ein Info-Brief für Kunden, Partner, Lieferanten, Freunde und Interessenten der Firma

Axios GmbH
Kriesbachstrasse 84
CH-8600 Dübendorf

Spezialisten für Unternehmensentwicklung, Personalentwicklung, Coaching, Changekompe-tenz und Leistungssteigerung.

Sie haben die Möglichkeit, diesen Letter hier als „druckfreundliches“ PDF herunter zu laden.

Zielpublikum:

  • Menschen, die ein glückliches, erfolgreiches und gesundes Leben führen wollen
  • Menschen, die sich für ihre Arbeit und ihr Leben verantwortlich fühlen
  • Inhaberinnen und Inhaber von Klein- und Mittelbetrieben, Selbständige, Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihre Organisation erfolgreich führen wollen
  • Verantwortliche in Grossbetrieben, die etwas bewegen wollen

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Nutzen, der Ihnen dieser Newsletter bietet – die Themen, über die wir in loser Folge schreiben:

- Unternehmensführung / Leadership
- Ganzheitlicher Erfolg und Erfolgspsychologie
- Menschenführung – und somit auch Selbstführung
- Kommunikation, Teamentwicklung
- Gesundheit, Wellness, Fitness, Work-Life-Balance
- Medizin - ganzheitlich betrachtet

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Inhalt des heutigen Erfolgs-Letters:

-          Managementtipp Nr. 1 Finden Sie heraus, wie Ihre Mitarbeitenden ticken

-          Managementtipp Nr. 2: Wie Sie Ihre Mitarbeitenden desorientieren

-          Neue Wege in der Verwirklichung der Träume

-          Erfolgstipp Nr. 1: Die Einstellung entscheidet über Erfolg oder Misserfolg  

-          Erfolgstipp Nr. 2: Was für ein Zeittyp sind Sie?  

-          Fitness-/Energie-/Vitalitäts-/Gesundheitstipp Nr. 1: Frühling ist Bewegungszeit

-          Fitness-/Energie-/Vitalitäts-/Gesundheitstipp Nr. 2: Geistige Ernährung

-          Die nächsten Seminare und Vorträge

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Guten Tag, liebe Leserin, lieber Leser

Frühlinszeit ist die Zeit für Neuanfänge, Frühlingszeit ist auch Bewegungszeit, Bewegung in der Natur.

Auch wir machen uns immer wieder Gedanken darüber, was wir noch alles anpacken wollen.

Dazu und noch viel mehr lesen Sie in diesem Newsletter.

Und somit viel Vergnügen beim Lesen!

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Managementtipp Nr. 1: Finden Sie heraus, wie Ihre Mitarbeitenden ticken

Jeder Mensch hat unterschiedliche Lebensmotive, für die er oder sie Leistung erbringt und motiviert wird. Je besser ein Vorgesetzter die Motive seiner Mitarbeitenden kennt, desto besser kann er auf diese individuell eingehen und desto besser werden die Resultate ausfallen.

Der Psychologe Dr. Steven Reiss deckte auf, dass so gut wie alles, was wir tun, auf 16 grundlegende Lebensmotive zurückgeführt werden kann. Mehrere dieser Motive bilden, die Triebfeder im Leben.

1.      Macht: Einfluss, Erfolg, Führung und Leistung

2.      Unabhängigkeit: Freiheit, Selbstbestimmung und Selbstgenügsamkeit

3.      Neugier: Wissen und Wahrheit

4.      Anerkennung: soziale Anerkennung, Zugehörigkeit

5.      Ordnung: Klarheit, Struktur, Stabilität, gute Organisation

6.      Sparen und Sammeln: Eigentum und Anhäufung materieller Güter

7.      Ehre: Loyalität, Moral und Prinzipien

8.      Idealismus: soziale Gerechtigkeit und Fairness

9.      Beziehungen: Freundschaft, Geselligkeit und Humor

10.  Familie: Familienleben und Erziehung eigener Kinder

11.  Status: Prestige, öffentliche Aufmerksamkeit, Titel, Reichtum

12.  Rache und Kampf: Konkurrenz, Wettbewerb, Vergeltung, Aggression

13.  Eros: Schönheit, Sexualität, Erotik und Ästhetik

14.  Essen: Nahrung, Freude am Essen oder Kochen

15.  Körperliche Aktivität: Bewegung, Fitness und Körpererfahrung

16.  Emotionale Ruhe: Entspannung, emotionale Sicherheit und Risikofreude.

Wenn Sie nun herausfinden, welche Motive für welche Ihrer Mitarbeitenden im Vordergrund stehen, dann sind Sie auch in der Lage, die Motivation bei allen hoch zu halten. So wird beispielsweise ein „Familienmensch“ seine Überzeit lieber mit einem Freizeitausgleich kompensieren als eine Person, bei der Sparen/Sammeln und Status im Vordergrund steht. Letztere wird für Geld gerne Überzeit leisten. Oder ein Mitarbeiter, der nach dem Motiv Macht funktioniert, wird sich für eine neue Stelle umsehen, wenn er oder sie bei Beförderungen übergangen wird. 

Nicht nur für Vorgesetzte ist es wichtig zu wissen, nach welchen Motiven ihre Mitarbeitenden funktionieren, auch für jede einzelne Person ist dies von entscheidender Bedeutung. Vielen Menschen ist dies aber nicht klar.  

Wie sie das herausfinden können, das zeigen wir Ihnen gerne auf – kontaktieren Sie uns.  

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Managementtipp Nr. 2: Wie Sie Ihre Mitarbeitenden desorientieren

Obwohl die Nachteile von Matrixorganisationen schon seit Jahrzehnten bekannt sind, findet man bei grösseren Unternehmen diese Organisationsform immer wieder.

(Für alle, denen die Matrixorganisation nicht vertraut ist, hier eine kurze Erläuterung: Eine Matrixorganisation ist eine Mehrlinienorganisation. Die Mitarbeitenden stehen in mehreren Weisungsbeziehungen, einerseits nach disziplinarischen und andererseits nach fachlichen Gesichtspunkten. Disziplinarisch sind Mitarbeitende den Leiter der Funktionsbereiche wie beispielsweise Beschaffung, Produktion, Marketing, Verkauf, Finanzen unterstellt, während sie fachlich beispielsweise den Verantwortlichen wie Märkte, Produkte oder Regionen unterstellt sind. Als Beispiel ist so ein Verkäufer disziplinarisch dem Verkaufsleiter, fachlich aber den diversen Produktmanager unterstellt.)    

Theoretisch mag diese Form der Organisation bestechend sein, in der Praxis funktioniert sie in den seltensten Fällen und führt immer wieder zu den gleichen Problemen wie grosse Reibungsverluste, Kompetenzkonflikte, hoher Koordinationsaufwand, schwerfällige und lange Entscheidungsfindung, um nur einige zu nennen.  

Die Mitarbeitenden in einer Matrix sind umgeben von Schnittstellen anstelle von „Chefs zum anfassen“. Produktivitätsverlust, genervte Mitarbeitende und schlechtes Betriebsklima sind die Folgen.

Daraus zu folgern, dass eine Matrixorganisation a priori falsch sei, wäre aber falsch. Es kann sinnvoll sein, mit sehr selbständigen Mitarbeitenden, in selbständigen Teams, die mit grosser Autonomie und klaren Zielen ausgestattet sind oder mit Führungskräften auf höherer Ebene mit einer Matrix zu arbeiten. Voraussetzung ist, dass sich die betroffenen Mitarbeitenden  gewöhnt und fähig sind, sich einerseits immer wieder neu im sozialen Umfeld zu positionieren und andererseits mit grosser Autonomie ausgestattet, selbständig ihre Ziele zu ereichen. Dies zeigt sich beispielsweise daran, indem sie gewohnt ist, parallel in mehreren unterschiedlich gelagerten Projekten zu arbeiten. Das ist eines der Merkmale von Leistungsträgern. Genau dies funktioniert aber in den seltensten Fällen bis an die Basis. Der „normale“ Mitarbeitende bringt dann die beste Leistung, wenn er ungestört seiner Arbeit nachgehen kann und EINEN Chef hat, der ihm den Rücken frei hält und von Querelen und politischen Winkelzügen abschirmt.  

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Neue Wege in der Verwirklichung der Träume

Wie einleitend erwähnt, machen auch wir uns immer wieder Gedanken darüber, was wir noch alles anpacken wollen. 

Weil wir überzeugt sind, dass alle Menschen selbst bestimmt, glücklich, gesund und in Wohlstand leben sollten, bieten wir schon bisher unsere Persönlichkeitsentwicklungs- Visions- und Erfolgsseminare an.

Darüber hinaus waren wir aber auch immer auf der Suche, wie wir diese Menschen noch intensiver darin unterstützen können, ihre Visionen umzusetzen und die Ziele zu erreichen.

Es musste etwas sein, das ohne Risiko, ohne Investitionen, ohne Rücksicht auf Alter und Schulbildung – also für ALLE eine Möglichkeit bietet, unsere ethischen Anforderungen entspricht, menschliche Bedürfnisse abdeckt, Freude bereitet – und einen Sinn stiftet!

Nun wissen wir, wie das für jeden und jede machbar wird:

Selbständig und doch in einen Team – grosse Ziele anstreben, die eigene Vision leben,  dabei gut verdienen und ein passives Einkommen aufbauen – wenn das etwas ist, was Sie anspricht, dann kontaktieren Sie uns – wir zeigen Ihnen gerne auf, was uns daran so fasziniert und wie Sie davon genau gleich profitieren können. 

Wir haben dazu eine neue Webside aufgeschaltet, http://www.powerofvision.ch

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Erfolgstipp Nr. 1: Die Einstellung entscheidet über Erfolg oder Misserfolg   

Kennen Sie erfolgreiche Menschen mit negativer Einstellung? Wohl kaum – und wenn doch – dann sind diese die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Denn die Einstellung ist in den meisten Fällen viel entscheidender für den Erfolg als eine hohe Intelligenz oder herausragende Talente.

Die Einstellung einer Aufgaben, einer Herausforderung gegenüber beeinflusst das Endergebnis mehr als alles andere. Es gibt Zeitgenossen, die sehen immer nur mögliche Probleme, andere sehen die Chancen – wer wird wohl den Erfolg ernten?

Die Einstellung anderen Menschen gegenüber ist oft identisch mit der Einstellung sich selbst gegenüber. Es gibt Menschen, die erwarten von anderen zuerst Negatives, bis sie vom Gegenteil überzeugt sind. Andere Menschen erwarten Positives, bis auch sie vom Gegenteil überzeugt sind. Wer zieht wohl welchen Menschentyp an?

Die Einstellung ist ansteckend. Eine negativ eingestellte Person ist in der Lage, ein ganzes Team mit der negativen Einstellung anzustecken. Was für Menschen haben Sie lieber in Ihrer Umgebung?

Pessimisten verteidigen ihre Haltung oft damit, dass sie mit ihrer negativen Einstellung nicht enttäuscht werden – da sie sowieso nur das Negative erwarten. Der Haken daran ist nur, dass sowohl Pessimisten wie auch Optimisten normalerweise das ernten, was sie erwarten – da wären wir dann bei der selbsterfüllenden Prophezeiung. 

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Erfolgstipp Nr. 2: Was für ein Zeittyp sind Sie?  

Sind Sie jemand mit einem guten Zeitgefühl, oder gehören Sie zu denjenigen, die sich den ganzen Tag gehetzt und gestresst fühlen?

Ein kleiner Selbsttest wird die Antwort bringen:

Nehmen Sie eine (Stopp)-Uhr Schliessen Sie die Augen und denken Sie an etwas Angenehmes oder entspannen Sie sich. Wenn Sie glauben, dass 3 Minuten vergangen sind, öffnen Sie die Augen. Widerstehen Sie der Versuchung, die Sekunden zu zählen, denn damit betrügen Sie sich selbst.

Sind weniger als 2.5 Minuten vergangen, dann ticken Sie zu schnell. Ihre Agenda ist sicherlich übervoll und sie sind immer in Eile.

Sind mehr als 3.5 Minuten vergangen, dann ticken Sie zu langsam. Sie werden wohl das Gefühl haben, immer zu wenig Zeit zu haben.

Versuchen Sie in beiden Fällen nicht zum Sklaven der Zeit oder der Agenda zu werden. Planen Sie realistisch, planen Sie auch Leerzeiten, verzichten Sie einige Wochen auf eine Armbanduhr, schreiben Sie mal einige Wochen auf, was Sie den ganzen Tag über machen (auf 15 Minuten genau) und finden Sie heraus, womit Sie Zeit verlieren. Setzen Sie sich klare und realistische Ziele – am idealsten, wenn diese auf Ihre Lebensvision ausgerichtet sind.

Ganz nach dem Motto von Stephen R. Covey: „Für ein erfolgreiches Zeitmanagement ist der Kompass wichtiger als die Uhr.“

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Fitness-/Energie-/Vitalitäts-/Gesundheitstipp Nr. 1: Frühling ist Bewegungszeit

Frühjahr ist bei vielen Menschen die Jahreszeit, um Neues zu beginnen, beispielsweise die Gesundheit und Fitness zu verbessern und wieder mehr Sport zu treiben.

Solche Entscheidungen sind zwar gut, ohne Disziplin werden die getroffenen Massnehmen bald wieder „korrigiert“.

Dies kommt daher, dass praktisch alle Menschen Schmerzen vermeiden wollen – und Disziplin kurzfristig schmerzhaft sein kann. Zugegeben kann ich beim Verschieben der Jogging- oder Fitnessrunde dem „Schmerz“ von – sagen wir einer Stunde körperlicher Anstrengung– aus dem Weg gehen, langfristig wird der Schmerz aber um einiges höher sein, wenn ich nicht auf meine Gesundheit achte und dafür etwas tue.

Wenn ich mir aber zur Gewohnheit mache, täglich etwas für meine Fitness zu tun, dann wird der „Return“ unbezahlbar, ich fühle mich den ganzen Tag energiegeladen.

Was gehört denn nun zu einer gesunden Lebensweise?

Ernährung:

typgerechte Ernährung, genügend Flüssigkeit – am besten stilles Wasser, Nahrungsergänzungen – heute ein Muss, einerseits weil unsere heutige Lebensweise viel mehr Vitalstoffe benötigt als früher und andererseits die modernen Produktionsmethoden dazu geführt haben, dass Lebensmittel heute viel weniger Vitalstoffe aufweisen.  

Bewegung:

Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit

Mentale Fitness:

„gesunde Glaubenssätze“, eigene Werte, gesunde geistige Nahrung (siehe nächsten Tipp)  

Möchten Sie darüber mehr wissen – kontaktieren Sie uns, es lohnt sich – denn Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!

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Fitness-/Energie-/Vitalitäts-/Gesundheitstipp Nr. 2: Geistige Ernährung

Geistige Nahrung ist genau so wichtig, wie die „feststoffliche“ Nahrung, die wir zu uns nehmen. Schauen Sie sich gut an, in welche Informationsaufnahme sie Ihre Zeit investieren wollen.

Das was Sie heute sind, ist das Resultat Ihrer geistigen Nahrungsaufnahme von gestern.

Ob dies der Beruf ist, den wir heute ausüben, denn dazu mussten wir uns meistens mehrer Jahre damit auseinandersetzen – also geistig ernähren, oder ob wir ein positiver oder negativer Mensch sind hängt auch davon ab, wie wir uns geistig ernährt haben.

So prägt uns ein zweistündiger destruktiver Film genauso (negativ), wie das Lesen eines interessanten, aufbauenden Buches (nur eben positiv). Natürlich gibt es auch aufbauende Filme, nur wenn ich all den Müll betrachte, der täglich über die ca. 50 TV-Sender ausgestrahlt wird, dann halte ich mich doch gleich lieber an Bücher.

Ernähren Sie sich mit positiver Geistesnahrung und vermeiden Sie Gedankenschrott – der kommt sowieso und zwar meistens ungefragt.

Denn: „Du kannst verändern, was du bist und wer du bist, indem du die Information veränderst, die du aufnimmst.“ Zig Ziglar.

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Und zum Schluss noch das:

Die Froschperspektive:

Ein Frosch ging zu einer Wahrsagerin und liess sich seine Zukunft lesen. Es begann verheissungsvoll: "Du wirst eine wunderschöne junge Frau treffen, die alles über dich erfahren möchte." - "Wo denn", fragte der Frosch erwartungsfroh, "am Rand eines alten Brunnens? - "Natürlich nicht", kam die Antwort, "sondern im biologischen Seminar einer Universität - auf dem Seziertisch!"

 

Das wär’s für heute – Ihr Kommentar erfreut mich – wie immer!

Ich wünsche Ihnen einen schönen Frühling!

Ihr Rolf Rado

Axios Organisations- und
Personalentwicklung
http://www.axios.ch
http://www.powerofvision.ch/
http://www.kmuerfolg.ch
http://www.erfolgs-coaching.com

Alle bisherigen ErfolgsLetter finden Sie hier:

http://www.kmuerfolg.ch/Seiten/Newsletter/ErfolgsNewsLetter.htm

 

Die nächsten Seminare und Vorträge:

Vorträge:

Jeweils von 18.00 – 20.00

Mit Mut und Power zur Lebensvision!

20. Juni 2007 in Basel

22. August 2007 in Weinfelden

Seminare:

Lebens-Power- und Visions-Seminar, das spezielle – andere Erfolgsseminar

18. – 20. Mai 2007

http://www.kmuerfolg.ch/Seiten/Seminare-Vortraege/Seminare.htm

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